Unser Ziel ist, zukünftig mehrere Workshops mit einer Klasse bzw. Gruppe durchzuführen. Grundlegende Ausgangsfrage ist dabei, ob es in der Gruppe zu Berührungspunkten mit Verschwörungserzählungen gekommen ist oder ob es Vorfälle mit Bezug zu den Phänomenen Antisemitismus oder/und Rechtsextremismus in der Einrichtung oder dem sozialräumlichen Umfeld gab.
Im Optimalfall vereinbaren wir mit Ihnen zwei oder mehr Termine. Dabei möchten wir am besten mit einem niedrigschwelligen Angebot die Gruppe kennen lernen. In Folgeterminen fokussieren wir uns dann auf die inhaltliche Auseinandersetzung mit Verschwörungserzählungen und daran angrenzende Themenbereiche.
Die Zusammenarbeit über mehrere Termine soll eine stärker vertrauens- und beziehungsorientierte Arbeit fördern und uns die Möglichkeit geben, gezielter auf sichtbar gewordene Bedarfe der Teilnehmenden einzugehen. In welchem zeitlichen Abstand die Workshops stattfinden, besprechen wir gerne mit Ihnen individuell. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir beraten Sie in der Zusammenstellung geeigneter Workshopmodule.
Workshoperweiterung zum Thema Antisemitismus
Außerdem arbeiten wir stetig an der Weiterentwicklung unserer Workshopformate. Für das Modul „Hinter dem Vorhang“, das sich mit allgemeinen Merkmalen von Verschwörungserzählungen beschäftigt, haben wir nun eine Vertiefung zum Thema Antisemitismus entwickelt. In diesem Teilmodul lernen die Teilnehmenden zentrale antisemitische Deutungsmuster innerhalb von Verschwörungserzählungen sowie die Wiederkehr antisemitischer Stereotype in gesellschaftlichen Diskursen zu erkennen. Dabei sensibilisieren wir die Teilnehmenden für Gefahren, die durch solche Muster entstehen können. Bei Interesse am Workshopthema inkl. des Vertiefungsmoduls sprechen Sie uns gerne an.

(Stand März 2026)